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Nachrichten

  • 17.10.2016

Infostand am Holztag 2016 in Scheinfeld

DANKE - allen, die uns in der Hauptstrasse am Holztag in Scheinfeld besucht haben. DANKE - für die netten Gespräche. Es war sehr interessant für uns mit den Leuten zu sprechen.

von Brigitte Wendinger

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  • 01.09.2016

Treffen mit den Schülern in Kotiveri – Projekt Missionskreis Dieburg

Am Mittwoch, dem 17.08.2016 besuchten wir die Schule in Kotiveri. Wir trafen uns dort mit den Mädchen aus dem Waisenhaus, die Klassensprecherin erzählte uns den tagesablauf in der Schule. Der Missionskreis Dieburg hat in dieser Schule das Gebäude der Duschen finanziert, damit sie Kinder die Möglichkeit haben täglich zu duschen und auch Plätze, damit sie ihre Kleider wasschen können. Die Mädchen haben uns erzählt, wie glücklich sie darüber sind, jetzt saubere und gemnügend Waschräume zu haben. Es sind 8 Duschen und ab 5 Uhr morgens dürfen die Kinder diese benutzen. Die Verantwortlichen des Missionskreises Dieburg hatten uns gebeten, die Schule zu besuchen und uns das neue Gebäude anzuschauen. Nachdem wir auch immer wieder Unterstützung von Dieburg bekommen, haben wir dies sehr gerne getan. Auch Kotiveri liegt landschaftlich sehr schön, ganz Tamil Nadu zeigt sich uns von seiner schönsten Seite, irgendwie ein riesengroßer Botanischer Garten, es blühen Blumen, große Bäume komplett rote Blüten – Bananen soweit das Auge reicht, viele Palmen, Affen gehen auf den Strassen spazieren – die Kühe und Esel sind sowieso die Tagesordnung ob in Delhi, Ooty, Kotagiri, Chennai, Valparai oder wo auch immer wir waren. Auf dem Heimweg wurden wir noch zusätzlich mit einem riesengroßen breiten Regenbogen von einem Berg zum anderen belohnt.

von Brigitte Wendinger

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  • 31.08.2016

Treffen mit Shilpa Mary in Kakulthurai - Montag, 15.08.2016

Wir fuhren nach Kukalthurai in ein Kloster hier ist eine Schule für Krankenschwestern. Wir trafen uns mit Shilpa Mary, sie ist 19 Jahre alt und ist im zweiten Lehrjahr, wir unterstützen sie bei ihrer Ausbildung. Sie kommt aus den Slums hat keinen Vater mehr und könnte sich die Ausbildung nur leisten wenn sie Geld aufnehmen würde. Ich habe sie gefragt, was ihr an ihrer Arbeit bzw. Ausbildung am besten gefällt. Die Antwort hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn sie sagte: Ich bin ein Kind aus den Slums, jeder hat nur auf mich herab geschaut, naja ein armes Mädchen, jetzt wenn ich bei den Kranken am Bett stehe, auch wenn ich noch nicht viel machen darf, schauen die Leute auf mich auf und ich werde als gleichwertig oder als etwas besonderes angeschaut nicht mehr als Slumkind. Für mich ist es wichtig, dass ich den Menschen helfen kann und dass ich jetzt geachtet werde. Sie sagt auch, es ist eine Berufung für mich kranken Menschen zu helfen – ich spüre, dass ich gebraucht werde. Sie ist überglücklich, dass wir sie unterstützen.

von Brigitte Wendinger

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  • 31.08.2016

Schulen besucht (Budapadi, Nagalur, Kotiveri) - Mittwoch 17.08.2016

Wir fuhren nach Budapadi und schauten uns die fertige Schule an, der Neubau war im letzten Jahr noch in Arbeit, ist jetzt abgeschlossen und alles ist sehr schön geworden. Interessant zu sehen war, die Kinder sitzen außen vor dem Klassenzimmer und schreiben im Garten ihre „Schulaufgaben“ denn da ist mehr Platz, sie sitzen weiter weg voneinander damit niemand vom anderen abschreiben kann. Nach Budapadi fuhren wir nach Nagalur und besuchten die Schuhe St. Sabastian und schauten uns die Klassenzimmer an, die Schule hat soviele Kinder, dass diese keinen Platz haben in den Klassenzimmern sitzen die Kinder nicht nur an den Tischen wie das normal wäre, sondern auf dem Boden in den Gängen vor den Tischen, hier würde dringend Hilfe gebraucht werden. Auf dem Weg „heimwärts – Richtung Ooty“ besuchten wir noch eine Schule in Revia Kotiveri, hier hat der Missionskreis Dieburg Geld investiert und für das Waisenhaus Duschen bauen lassen, wir werden dem Missionskreis, der auch uns „NEST“ mitunterstützt berichten und Bilder zeigen wie schön alles geworden ist. Wieder die Berge nach oben Richtung Ooty, wieder diese atemberaubende traumhafte Landschaft, der Klimawandel von unten bei ca. 35 Grad zu oben in Ooty bei ca. 22 Grad – wurden wir hier noch mit einem „ewig breiten“ Regenbogen belohnt, Pfarrer Joseph meinte, hier habe ich noch nie einen Regenbogen gesehen. Eine weitere Belohnung für einen unvergesslichen Tag

von Brigitte Wendinger

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  • 28.08.2016

Treffen mit den Patenkinder in der St. Teresa Schule - Donnerstag 18.08.2016

Treffen mit den Patenkinder in der St. Teresa Schule - Donnerstag 18.08.2016 Heute – Treffen mit den Patenkindern in der St. Teresa Schule in Ooty, Treffen mit unseren Patenkindern, die wir im letzten Jahr schon besucht haben. Als wir ankamen, auch hier standen die Kinder wieder Spalier, auch hier war Bischof Amalraj da. Unser Besuch begann damit, dass Bischof Amalraj das NEST-Büro, das in diesem Jahr neu eingerichtet wurde, einweihte, ebenso den Computerraum, das Chemielabor und den Kräutergarten. Es ist alles sehr schön geworden, an dieser Stelle ein besonderes Lob an Pfarrer Amalraj der sich hauptsächlich darum gekümmert hat. Danach Treffen der Patenkinder mit den Eltern, ähnlich wir im letzten Jahr, das Gefühl die vielen Kinder um sich zu haben, denen „WIR aus Deutschland“ helfen, damit es ihnen ein bißchen besser geht. Im Vergleich zu Mai 2015, als wir ca. 120 Patenkinder hatten, waren es heute schon 207 Kinder, davon sind ca. 60 in Gundri. Auch hier wieder der Eindruck der Kinder, die sich sichtlich freuen uns zu sehen, die dankbaren Augen der Eltern. Der Empfang heuer, war noch pompöser als im letzten Jahr, irgendwie unglaublich, irgendwie ein Gefühl das man nicht beschreiben kann, irgendwie das Gefühl, doch alles richtig gemacht zu haben, wenn man in Deutschland nach Geld „fragt oder bettelt“ für die Kinder hier. Die Kinder hatten auch hier für uns einiges vorbereitet und gesungen und getanzt. Wir wurden von den Kindern wieder mit Schals begrüßt und Bischof Amalraj, Pfarrer Amalraj, Pfarrer Joseph und ich überbrachten Grußworte, als auch kritische Worte an die Eltern. Ich sagte den Kindern, Eltern und Gästen – Wanakam, welches mit einem Applaus erwidert wurde. Ich sagte Ihnen, als ich im Mai letzten Jahres hier stand war es ein großer Traum für mich und seit dieser Zeit habe ich vielen Leuten von Indien, Ooty und speziell von ihnen den Kindern erzählt, ich habe viele Bilder gezeigt und alle Fragen beantwortet, die mir gestellt wurden. Ich haben den Menschen in Deutschland viel über das wunderschöne Land und die vielen armen Menschen erzählt. Wir organisieren einiges und sagen den Leuten wie wichtig es ist zu helfen, damit wir den Kindern dort ein Lächeln auf das Gesicht zaubern können, ihr könnt gerne Pfarrer Joseph fragen, er wird es bestätigen. Ich habe sie auch gebeten, sich besonders bei Pfarrer Joseph zu bedanken, denn • ohne ihn wären wir nicht da • ohne ihn, gäbe es keine Hilfe aus Deutschland • ohne ihn, würden wir nichts über Tamil Nadu speziell über Oooty wissen • ohne ihn, wüßten wir in Deutschland nichts über die vielen armen Menschen hier • er opfert sehr viel Zeit für dieses Projekt und ich bin froh, dass ich ihn dabei unterstützen darf • ich bin stolz dass meine Spitznamen in Deutschland in der Zwischenzeit „Frau Ooty oder Frau NEST“ sind, Pfarrer Joseph ergänzte noch – sie ist die Mutter Teresa von Scheinfeld mit einem Grinsen Dankt Pfarrer Joseph für alles, er ist die Brücke zwischen Ooty und Scheinfeld, er ist das Herz dieses ganzen Projekts. Ich bedankte mich auch bei Pfarrer Amalraj und Metilda, die sehr gute Arbeit leisten hier in Ooty, dass wir wann immer wir etwas brauchen auch sehr schnell Antwort bekommen. Ich bedankte mich auch bei Matilda, für die täglichen Grüße morgens und abends, darüber freue ich mich, denn es gibt mir das Gefühl ein Teil von Ooty zu sein. Ihr könnt euch sicher sind, mein Herz schlägt für Euch, NEST hat mein Leben verändert. Ich habe mein Herz hier verloren, aber nur ein Stück, das andere gehört meiner Familie. Im Anschluss an den offiziellen Teil, wurden dann die Patenkinder fotografiert, wir waren beim Bischof zum Essen eingeladen. Er zeigte mir auch, dass die Uhr, die ich im letzten Jahr zum Jubiläum überreicht hatte in seinem Büro hängt und er immer wenn er auf die Uhr schaut an unseren Seelsorgebereich denkt. Ich durfte auch einen Blick in seine „Kapelle“ im Bischofshaus werfen. Nach dem Essen gab es dann eine Diskussionsrunde über abgeschlossene Projekte, sowie über Projekte, die förderungswürdig wären bzw. was sich die Diözese wünschen würde wo wir helfen könnten. Es wurden aber keine Entscheidungen getroffen, die Diözese stellt dann einen schriftlichen Antrag den wir im Vorstand dann diskutieren und entscheiden werden. Er sowie auch die anderen anwesenden Geistlichen bedankten sich noch einmal bei uns allen für die Hilfe und die Arbeit die wir in Deutschland für die Diözese leisten, sie wissen, dass dies nicht selbstverständlich ist und wir sollen auf jeden Fall Grüße an alle ausrichten, die immer wieder bereit sind zu helfen um die Projekte zu unterstützen. Danach machten wir noch einen Besuch in der „Primary School“ hier die kleinen es war schön, auch hier haben einige für uns gesungen. Wir trafen uns dann noch mit Metilda und Pfarrer Amalraj um einige Dinge zu klären, aber die Zeit war zu kurz, und verschoben dies dann auf morgen Damit ging ein langen aber wunderschöner Tag zu Ende – ein weiteres Highlight.

von Brigitte Wendinger

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  • 28.08.2016

Gundri – Buseinweihung mit Bischof Amalraj am Dienstag 16.08.2016

Bischof Amalraj, father Selva, father Joseph, Erwin und ich fuhren nach Gundri um den Kindern den Bus zu übergeben. In Gundri angekommen wurden wir begrüßt wie die Könige, die Kinder standen im Spalier - ich kann es nicht beschreiben, dieses Glücksgefühl da zu sein, das Kinderlachen, die Gesänge, die Tänze und dann natürlich der Bus, der neben dem Gebäude stand. Als erstes wurde nach den Begrüßungsgesängen der Kinder, der Bus von Bischof Amalraj eingeweiht. Ich durfte das Band durchschneiden und wir durften mit dem Bischof als erstes in den Bus einsteigen. Seit wir beschlossen hatten einen Bus für die Kinder in Gundri zu kaufen war es ein Traum von mir, dass ich dabei sein möchte wenn der Bus den Kindern übergeben wird, ich konnte es fast nicht glauben, dass ich tatsächlich da bin, dass ich tatsächlich dabei sein konnte in diesem Moment – ich muss es noch einmal sagen, diesen Glücksmoment zu erleben ist für mich die Belohnung für die Arbeit die ich in der letzten Zeit in Deutschland für die Kinder gemacht habe, ist für mich die Belohnung für die Zeit die wir für NEST investieren – ich kann dafür keine Worte finden. Nach der Einweihung hatten die Kinder für uns dann noch Tänze und Gesänge vorbereitet. Das Programm war sehr schön und abwechslungsreich, ich denke für das ganze Dorf bzw. für die vielen kleinen Dörfer war dieser Tag – der Tag des Jahres. Während der Feier, sprach denn neben Bischof, auch der ortsansässige Pfarrer, Pfarrer Joseph - ich erzählte den Kindern und den Eltern der Patenkinder, wir glücklich wir sind, dass es uns in so kurzer Zeit gelungen ist, das Geld für diesen Bus zu sammeln. Wir haben hart dafür gearbeitet dass wir das Geld bekommen haben. Im letzten Jahr als wir da waren haben wir einen Baum gepflanzt in diesem Jahr haben sie einen Bus bekommen, immer wenn wir da sind gibt es etwas besonderes, ich hoffe dass ich irgendwann einmal wieder kommen kann und wieder etwas besonderes machen darf hier in Gundri. Ich bat sie auch, sich bei Pfarrer Joseph und NEST zu bedanken, der sehr hart für das Projekt arbeitet – betet für ihn, betet für uns, damit wir die Kraft finden weiterhin mit guten Ideen für das Projekt Geld zu sammeln, damit wir auch weiterhin Menschen finden die uns Geld geben für die armen Kinder in Tamil Nadu. Dann durften wir – die Ehrengäste die erste Busfahrt machen natürlich nur ein kleines Stück. Nach dem Mittagessen Treffen mit den Patenkindern und fotografieren, am Ende des ganzen Tages, durften auch die Kinder mit uns in den Bus einsteigen und wir fuhren bis zum ersten Dorf. Niemand kann sich vorstellen welche Gesänge welch ein Hallo welche Freude bei den Leuten war, man kann es nur an den Gesichtern sehen, auf jeden Fall war der Bus voll, nicht nur die Sitzplätze, ich kann es immer nur wieder sagen, ein Traum für mich wurde wahr, das war für mich das erste Highlight meiner NEST-Reise 2016.

von Brigitte Wendinger

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  • 10.07.2016

Infostand am Heinrichsfest in Bamberg

Bestes Wetter heute am Heinrichsfest in Bamberg. Festgottesdienst mit Erzbischof Ludwig Schick. Viele Gäste und Interessiert an unserem Infostand, direkt im Schatten des Doms, was bei dem heißen Wetter sehr angenehm war. Danke an alle, die uns besucht haben.

von Brigitte Wendinger

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  • 30.06.2016

Spende der Mittelschule Scheinfeld an NEST OOTY

Am 30.6.2016 übergab die Mittelschule Scheinfeld an Pfarrer Joseph eine Spende in Höhe von 500 Euro für NEST OOTY – Indienhilfe e.V. Das Geld stammt vom Weihnachtsmarkt der Schule – der Erlös dieser Aktion wird aufgeteilt, 50 % erhalten die Klassen für unterschiedliche Aktionen, die im Schuljahr so geplant und durchgeführt werden und 50 % des Erlöses wird dann auf zwei Projekte die Kinder unterstützen verteilt. So erhielt einen Teil des Erlöses das Projekt „Nepalhilfe – Bamberg“ und den anderen Teil erhielt NEST OOTY. Pfarrer Joseph bedankte sich bei der Übergabe und sagte dass dieses Geld auch für den Schulbus in Gundri verwendet werden wird. Alles was bei diesem Weihnachtsmarkt der Mittelschule verkauft wird, wird auch von den Kindern selbst „hergestellt“ – Wir sagen ein herzliches Vergelt’s Gott – Danke - Nandri an die Kinder, dem Elternbeirat und einigen Eltern tatkräftig mitgeholfen haben.

von Brigitte Wendinger

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  • 27.06.2016

Spende vom Jugendhaus Burg Feuerstein

Am Samstag, dem 27.06.2016 war Pfarrer Joseph von Pfarrer Detlef Pötzl und seinem Team eingeladen um eine Spende zu erhalten. Im Rahmen eines Jugendgottesdienstes überreichte der Jugendseelsorger von Burgfeuerstein an Pfarrer Joseph 1505,88 Euro die er in den Osterfeiertagen für das Projekt NEST OOTY gesammelt hat. Brigitte Wendinger erzählte den Jugendlichen wie das Geld verwendet werden soll und über die Erlebnisse in Indien. Danke – Vergelts’s Gott – Nandri an alle Spender

von Brigitte Wendinger

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  • 07.06.2016

Benefizlauf der Grundschule Markt Bibart

Am 07.06.2016 wurden wir vom Verein NEST eingeladen von der Grundschule – wir wurden begrüßt von den Kindern mit dem Lied „Aufstehn – aufeinander zugehn“. Frau Reichelt informierte uns über den Benefizlauf. Am 6. Mai veranstaltete die Grundschule eine Benefizlauf. Die Kinder hatten Sponsoren gesucht und die Eltern Großeltern und Freunde hatten sich bereit erklärt pro Runde einen Betrag für einen guten Zweck zu bezahlen. Ein Mädchen hatte sogar 11 Sponsoren gefunden. Insgesamt wurden 984 Runden gelaufen das sind 492 km. Die Kinder hatten einen Erlös am Ende der Veranstaltung von 2500 Euro. Sie bedankte sich in diesem Zusammenhang auch bei allen die die Kinder mit Essen und Trinken versorgt haben. Der Lauf stand unter dem Motto „helfen zu wollen“ Pfarrer Joseph informiert die Kinder über das Projekt in seiner Heimat und bedankte sich für die Unterstützung. Ein Mädchen durfte den „symbolischen“ Scheck mit 1000 Euro an Pfarrer Joseph übergeben.Pfarrer Joseph bedankte sich bei den Kindern mit einem Herzlichen "Vergelt's Gott" . Bei der Geldübergabe dabei war auch Father Selvva Nathen aus Ooty der die Grüße der Kinder mit nach Indien nimmt. Der andere Teil des Geldes wird zurück gelegt für zwei Patenkinder, die die Grundschule Markt Bibart unterstützt, ein Teil ist für die Kinder selbst für eine Theaterfahrt.

von Brigitte Wendinger

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